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Über den Teichen schwebt ein Klangteppich aus Tönen -
Ein Kreis hoher Kupferstelen erzeugt die mystischen Geräusche -
Das Tal erfährt durch dieses akustische Werk eine neue Raumplastizität
Über den Teichen
2001
Über dem lang gestreckten Tal beim Kloster Grafschaft schwebt ein rätselhafter Klangteppich aus Tönen: Die Geräusche aus Wald und Flur verbinden sich hier mit mystischen Lauten, die natürlichen Ursprungs scheinen und doch so unvertraut sind. Ihr Geheimnis lüftet sich erst, wenn man direkt davor steht: Die Töne entspringen der Klangskulptur Über den Teichen, einem Kreis hoher Kupferstelen, die der Künstler Andreas Oldörp nach dem Prinzip der Orgelpfeifen konstruiert und im Bremecketal installiert hat.
Lauschen, Spüren und Fühlen weisen dem Wanderer den Weg zu dem Kunstgenuss in der freien Natur des Waldtales.


