Nachdem 1978 ein Kunsthistoriker mit der Betreuung der Sammlung beauftragt worden war, kam es im gleichen Jahr zur Gründung des Museums, das sich 1982 als Skulpturenmuseum Glaskasten institutionalisierte. In der Folgezeit wurden die Ausstellungsräume für die ständige Sammlung wie auch für die Wechselausstellungen wiederholt erweitert.
Das entwickelte transparente Konzept des Museums erlaubt es dem Besucher, auch außerhalb der Öffnungszeiten viele der ausgestellten Werke zu sehen. Um das Museum, das im architektonisch bedeutenden Rathaus der Stadt Marl untergebracht ist, sind über 70 Außenskulpturen zu sehen. 1990 wurde die Paracelsus-Klinik offiziell Teil des Museums.
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Skulpturenmuseum Glaskasten Marl